Götter, Mythen und die ersten Medizinsysteme sind uns aus der Antike überliefert und immer spielen Pflanzen dabei eine wichtige Rolle. Von Alraune bis Zypresse kann uns das alte Wissen wert- volle Hinweise für die heutige Anwendung geben. Heilkundige der Antike nutzten bereits die narkotische Wirkung der Alraune, die schmerzlindernde Wirkung des Opiums und das umfangreiche Wirkungs- spektrum des Hanfes. Auch Mistel und Efeu hatten medizinische, symboli- sche und mythologische Bedeutung. Anhand von Bildern vermitteln die Referenten und Autoren Einblicke in das Wesen der Heilpflanzen und deren Anwendung in der Antike. Termin: Fr. 23.3.2018, von 19 bis ca. 21.15 Uhr Kosten: € 30,-  Ort:  Seminarraum der Klösterl-Apotheke, 80337 München, Waltherstr. 27
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Heilpflanzen der Antike 

 

23.3.2018: Vortrag mit Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling